Wo die Franzosen gerne Urlaub machen

Frankreich kann ja so viel bieten, wie es will: Mit dem Zug Frankreichs schöne Ecken und Plätze erkunden – das vielfältige Land ist geradezu einladend dafür. Aber auch die Franzosen träumen von fernen Ländern, anderen Sitten und Lebensweisen. Bordeaux zum Beispiel ist natürlich eine Reise wert, aber ständig und lebenslänglich? Also haben wir uns einmal gefragt: Wo verbringen eigentlich die Franzosen ihren Jahresurlaub, wenn sie auf Froschschenkel einmal keine Lust mehr haben?

Studien zufolge sind die Franzosen ja etwas faul, das eigene Land einmal zu verlassen. Obwohl Frankreich die meisten Ferientage hat, nämlich etwa 37 Tage im Jahr, liegen die Deutschen mit ihrer Ferienlust weit vorne. Die Deutschen haben im Durchschnitt etwa 27 freie Tage zur Verfügung. Trotzdem sind die Deutschen immer nur am mosern: Obwohl die Amerikaner gerade einmal 14 Tage im Jahr Urlaub einreichen und daher viel mehr arbeiten – die Deutschen hören einfach nie auf sich zu beschweren.

Und wo fahren die Deutschen am liebsten hin? Natürlich nach Frankreich. Umgekehrt ist dies leider nicht der Fall. Stellen Sie sich einmal vor, wenn die Franzosen ihren Urlaub in der Bundesrepublik verbringen würden – die Tourismusbranche in Deutschland würde in kürzester Zeit einen Aufschwung erfahren. Dennoch ist die Realität anders: die Franzosen verbringen nur 17 % ihres Jahresurlaubs im Ausland.

Wenn schon, dann aber denn schon: Die Franzosen lieben die Malediven. Ein Urlaub auf den Malediven ist luxuriös aber lohnt sich. Die Malediven bestehen aus 1200 kleinen Inseln. Hier gibt es viele Einheimische-Inseln oder eben Insel die schlichtweg Hotel-Resorts sind. Das Klima ist tropisch, die Luft – und Wassertemperaturen um 30 Grad. Ganzjährig kann man die Malediven bereisen. Malé ist die Hauptstadt, die einzige größere Stadt. Die Malediven bestechen durch wunderschöne Landschaften und sonnenerfüllte Urlaubstage. Also, liebe Franzosen, wen das Fernweh doch mal drückt, der sollte sich einmal einen Reisekatalog von den Malediven besorgen: Es lohnt sich!